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Im Zentrum Holtums liegt die katholische Kirche St. Agatha.

Sie gehört  zur Gesamtpfarrei "Propstei Werl".

Sonntagsgottesdienste finden in der Regel an jedem 1. und 3. Samstag im Monat um 19.15 Uhr statt. Alle Messen, Andachten und andere nicht regelmäßig stattfindenden Gottesdienste sind im Schaukasten an der Kirche ausgehängt und werden zudem in den Pfarrnachrichten der Gesamtpfarrei "Propstei Werl" veröffentlicht. 

 

 

Die nächsten Gottesdienste in der St. Agatha-Kirche:

 

  • Mittwoch,       31. 10., 19.15 Uhr Vorabendmesse zu Allerheiligen
  • Samstag,         3. 11., 19.15 Uhr Messe
  • Samstag,       17. 11., 19.15 Uhr Messe
  • Sonntag,          1. 12., 19.15 Uhr Vorabendmesse zum 1. Advent
  • Samstag,         8. 12., 19.15 Uhr Vorabendmesse zum 2. Advent
  • Samstag,       15. 12., 19.15 Uhr Vorabendmesse zum 3. Advent
  • Samstag,       22. 12., 19.15 Uhr Vorabendmesse zum 4. Advent
  • Montag,         Heiligabend 24. 12., 16.30 Uhr Krippenfeier
  • Montag,         Heiligabend 24. 12., 18.00 Uhr Christmette
  • Dienstag,       1. Weihnachtstag 25. 12., keine Messe
  • Mittwoch,       2. Weihnachtstag 26. 12., 11.15 Uhr Messe

 

 

Hl. Messen (Messintentionen) und Messspendenkarten können bestellt werden bei

Michael Swoboda,

  • Telefon 9127172

oder

  • montags bis freitags in der Praxis Agathastraße, ehem. Kindergartengebäude

 

 

Aktuelles

Einrichtung einer Stempelstelle für die Pilger auf dem Westfälischen Jakobsweg

                    

Neuer Schmuck für die Kirche!

In der Sakristei wurde eine alte Bordüre entdeckt und für den Gebrauch in der Kirche aufgearbeitet. Sie ziert nun mehrmals im Jahr den Hochaltar.

Eingestickt ist folgender Text aus dem Psalm 42:

Quemadmodum desiderat cervus ad fontes aquarum, ita desiderat anima mea ad te Deus.

Übersetzung: Wie der Hirsch dürstet nach frischem Wasser, so dürstet meine Seele, Gott, nach dir.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neue Hostienschale für die Eucharistiefeier


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahr 2017 wurde eine neue Hostienschale angeschafft als Ersatz für eine Schale aus den 1980er Jahren. Die alte Schale hätte eine neue Vergoldung gebraucht, deren Wert allerdings weit über dem Wert der Schale gelegen hätte.

 

Die neue Schale wurde in der Weihnachtsnacht 2017 durch Abbé Alain gesegnet und wird seitdem in jeder Messe genutzt.

 

Abbé Alain betonte in einer Ansprache, die neue Schale sei ein besonderes Weihnachtsgeschenk - Jesus bekomme selten soche Geschenke ... und dann stellte er die Schale auf die Weihnachtskrippe direkt vor das Jesuskind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neugestaltung des Chorraumes der St. Agatha-Kirche

In den Jahren 2016/2017 wurde der Chorraum umgestaltet. Das Altarpodest wurde entfernt und Parkett verlegt. Bei den Fußbodenarbeiten fand sich unter dem Beton des Podestes der frühere Terracottaboden, auf den in den 1960er Jahren ein Plattenboden verlegt worden war. Genau vor dem Hochaltar zeigte sich ein wunderschönes Mosaik, das nun freigelegt unter einer Glasscheibe ein neues Schmuckelement für die Kirche bietet.

Gleichzeitig wurde hinter der Sakramentsstele ein geräumiger Schrank eingebaut, der die sehr kleine Sakristei entlastet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Allgemeine Informationen:

             

 

 

  •  offene kirche 618k     Dieses Bild findet sich an der Kirchentür. Es zeigt an, dass die Kirche für Besucher in der Regel während der hellen Tagesstunden geöffnet ist. Alltags ist der Turmraum zugänglich. Von dort öffnet sich der Blick durch ein Gitter in den Kirchenraum. Sonntags ist auch das Gitter geöffnet und die Kirche kann betreten werden. Sie lädt ein zur stillen Besinnung und zum Gebet, aber auch zum Verweilen und Schauen.


  • Die Weihnachtskrippe

Die Weihnachtskrippe in der Kirche ist sehr sehenswert. Auch in der vergangenen Weihnachtszeit war sie von vielen Menschen besucht. Zu sehen ist sie in jedem Jahr von Weihnachten bis Ende Januar.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Informationen:

Die Weihnachtskrippe von Holtum

Der Wunsch nach einer eigenen Krippe für die Holtumer Kirche kam vermutlich in der Weihnachtszeit 1921 auf. Seit gut acht Monaten wurden in der Kirche wöchentlich Sonntagsgottesdienste abgehalten und  nun fehlte bei der Weihnachtsmesse eine angemessene Darstellung der Geburt Christi. Schon ein Jahr später, Weihnachten 1922, hatte der Josefsverein diesen Mangel behoben und eine große Krippe angeschafft.

Bei der Krippe, die vom damaligen Vorsitzenden Franz Stahlhoff und dem amtierenden Vikar Kahmen ausgesucht wurde, handelte es sich, wie in der Inventarliste von 1926 nachzulesen ist, um eine „vollständige Krippengarnitur".

Zu ihr gehörten vermutlich 21 Figuren, ein Krippenstall, ein Vorhang, ein Unterbau und eine elektrische Beleuchtung.

Folgende Figuren wurden gekauft:

- eine Hl. Familie,

- Ochs und Esel,

- ein Engel,

- vier Hirten, eine Hirtenfrau, ein Kind

- drei Könige

- fünf Schafe

- ein Hirtenhund

Die Figuren sind aus Gips gegossen und haben eine Größe von bis zu 70 cm.

Die eingegossenen Jahreszahlen weisen auf die Zeit um die Jahrhundertwende, 1893 bis 1906. Sie können jedoch nicht zur genauen Altersbestimmung dienen, denn sie geben nur die Herstellungsjahre der Formen an, nicht das Gussjahr.

Seit den 60er Jahren wurden Gipsfiguren dieser Art oft geringgeschätzt, da sie keine Unikate sind, wie z.B. handgeschnitzte Figuren, sondern, bedingt durch das Gießverfahren, aus Serienproduktion stammen. Dabei beachtete man jedoch nicht, dass die Figuren durch die aufwendige Bemalung zu einzigartigen Kunstwerken wurden.

Die Figuren lieferte die Werkstatt Schröder in Recklinghausen.

Den Stall baute vermutlich ehrenamtlich Herr Casper Stemann. Darauf weist ein Vermerk im Rechnungsbuch des Josefsvereins hin:

„24.12.22 / Rechnung Fritz Koerdt, Holtum: 1 Pfund Tabak als Geschenk für Herrn Casp. Stemann für Anfertigen der Krippe: 2000,00 Mark."

Die elektrische Beleuchtung legte Wilhelm Krampe aus Werl an.

Zur Finanzierung der Krippe wurde ein „Krippenfonds" eingerichtet. Zweckgebundene Spenden und wohl auch der Erlös der Sternsingeraktion vom Januar 1922 wurden hier eingezahlt. Am 8.12.22 waren 5766,00 Mark zusammengekommen, angesichts der einsetzenden Geldentwertung allerdings ein Betrag, der die zu erwartenden Kosten bei weitem nicht deckte. Durch eine bemerkenswerte Spende eines anonymen Stifters erhöhte sich der Betrag an diesem Tag um 20000 Mark.

In der Vorstandssitzung des Josefsvereins vom 9.12.22 beschlossen die Mitglieder zur Beschaffung weiteren Geldes, bei allen Bauern im Dorf eine „Strohkollekte" durchzuführen. Diese Idee wurde bereits zwei Tage später in die Tat umgesetzt und erbrachte für die Anschaffung der Krippe 53 Ctr. und 9 Pfund Stroh im Wert von 344565,00 Mark, außerdem 1100 Mark in „Baar".

Die Kosten der Krippe teilten sich folgendermaßen auf:

- Herr Schröder in Recklinghausen erhielt für die Krippenfiguren und einen Vorhang 38000 Mark und 5 Ctr. Weizen entsprechend einem Tagespreis von 75500 Mark.

- Herr A. Vogelsang aus Werl lieferte „Krippenmaterial" im Wert von 67367,00 Mark.

- Herr Mth. Schmidt aus Büderich stellte 55188,00 Mark in Rechnung für „Krippenmaterial    und Arbeitslohn".

- An Wilhelm Krampe wurden für die elektrische Beleuchtung 4630 Mark gezahlt.

- Herr Stemann erhielt das obengenannte Geschenk für 2000,00 Mark.

Die hohe Spendenbereitschaft, durch die die Finanzierung gesichert war, weist darauf hin, dass für die Holtumer Bevölkerung der Besitz einer eigenen Kirchenkrippe von hoher Bedeutung war. Noch 1926 klingt die Erinnerung an diese bedeutende Spendenaktion nach, wenn der Schriftführer bei der Aufstellung des Kircheninventars den Besitz der „vollständigen Krippe" mit dem Zusatz versieht: „...durch milde Gaben von den Eingesessenen".

Diese Krippe wurde bis 1977 in der Kirche zur Weihnachtszeit aufgestellt. Während des Jahres waren die  Figuren in einem Sakristeischrank untergebracht. Krippenstall und anderes Krippenmaterial lagerten von Anfang an in der Schule.

50 Jahre nach der Anschaffung bestimmten nicht mehr künstlerische Schönheit, sondern gebrochene Arme und Nasen, abgestoßene Ecken und Kanten und starke Verschmutzung der Farbfassung das Bild der Krippe. Man erzählt sich, es sei ein Kunststück gewesen, die Figuren so aufzustellen, dass die größten Beschädigungen die weihnachtliche Erbauung der Betrachter nicht zu sehr störten.

Die gerade gegründete KJG erkannte den Handlungsbedarf. Sie stellte sich die Aufgabe eine neue Krippe für die Kirche anzuschaffen. Das Geld erarbeiteten Kinder und Leiter durch den Verkauf von Bastelarbeiten und anderen Aktionen. Auch die Sternsinger stifteten den Erlös ihrer Aktion zugunsten der Krippe.

1978 war genug Geld vorhanden. Die Kinder der KJG fuhren zusammen mit ihren Leitern und einigen Mitgliedern des Josefsvereins zur Krippenausstellung nach Telgte. Den Wünschen und Vorstellungen der Kinder entsprechend wurde eine Krippe ausgewählt und erworben. Die Entscheidung fiel auf 15 Figuren, einen Stall und einen Bethlehemstern.

Seitdem die neue Krippe in der Kirche aufgestellt wurde, verlor die alte gänzlich an Bedeutung. 1979 wurde sie veräußert an einen Werler Theologiestudenten, der sie seinerseits an das Domkapitel in Paderborn weiterverkaufte. Den Gewinn, den er aus diesem Handel erzielte, stiftete er 1982 für die Finanzierung der Kreuzglocke in der Werler Propsteikirche.

In Paderborn hatte man den Wert und die kunsthistorische Bedeutung der Holtumer Krippe sofort erkannt. Die Figuren wurden mit hohem Aufwand restauriert und fanden Aufstellung im Dom. Viele tausend Besucher erfreuten sich an ihnen.

1995 wurde dem Dom eine neue Krippe gestiftet.

Im Gespräch mit Herrn Dompropst Hentze stellte sich heraus, dass für die alte Krippe bisher keine weitere Verwendung geplant war. Die Bitte des Josefsvereins um Rückführung  nach Holtum wurde in der Sitzung des Domkapitels am 11.2.99 positiv entschieden.

Die Holtumer Kirche erhielt die Krippe zum 100jährigen Jubiläum als Geschenk zurück. Seitdem wird sie in jedem Jahr wieder aufgebaut.

 

  • 5. Februar: Agathafest - Patronatsfest der Holtumer Kirche

Die Holtumer Kapellengemeinde feierte am 5.2., das Patronatsfest der St. Agatha-Kirche. Alle, die sich mit der Kirche verbunden fühlen, sind herzlich eingeladen!

In Holtum war das Agathafest seit jeher ein Feiertag von großer Bedeutung. Vor 50 Jahren war im Vorfeld des Festes für einen neuen Kelch gesammelt worden, der zum damaligen Zeitpunkt ein halbes Vermögen kostete. Dieser wertvolle Kelch wurde damals von der Werkstatt Cassau in Paderborn angefertigt und nach 50jährigem Gebrauch erstmalig aufgearbeitet. Zum Agathafest erstrahlt er in neuem Glanz. Finanziert wird die Überarbeitung durch zweckgebundene Spenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



  • Alter Kelch in neuem Glanz

Dieser Kelch aus dem Ende des 19. Jahrhunderts wurde repariert und neu vergoldet. Er kann nun wieder in den heiligen Messen verwendet werden. Vermutlich gehört er zur Originalausstattung der Kirche. Vielen Dank allen, die geholfen haben, die Restaurierung zu finanzieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Film!

  • Kleiner Film mit Luftaufnahmen der St. Agatha-Kapelle und der St. Kunibert-Kirche im Internet: Bitte klicken Sie hier!

 

 

  • Reinigung und Restaurierung von drei wertvollen Gewändern aus dem Kircheninventar der St. Agatha-Kirche

Ebenfalls wiederhergestellt  wurden die drei wertvollsten Messgewänder der St. Agatha-Kirche in der Benediktinerinnenabtei Varensell Sie wurden gereinigt, restauriert und überarbeitet. Nun können sie wieder in den Gottesdiensten verwendet werden. Vielen Dank den Spendern, die dieses Vorhaben unterstützt haben!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Banner als Erinnerung an die Heiligsprechung von Papst Johannes Paul II.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Dreifaltigkeitsprozession

Die Dreifaltigkeitsprozession findet in jedem Jahr am Sonntag nach Pfingsten statt. Sie beginnt um 8.00 Uhr in der Büdericher St. Kunibert-Kirche und führt an einigen Segensstationen vorbei nach Holtum. Dort ist um 9.15 Uhr eine heilige Messe. Im Anschluss daran besteht die Möglichleit, für kleines Geld ein Frühstück in der Schützenhalle einzunehmen. Um 10.45 Uhr setzt sich die Prozession wieder in Bewegung und endet nach mehreren Stationen gegen 11.45 Uhr in Büderich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Mai- und Rosenkranzandachten

finden im Mai und Oktober in unregelmäßigen Abständen statt. Bitet beachten Sie die Ankündigungen im Schaukasten und in der Presse.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Palmsonntag in St. Agatha

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Kreuzweg durch Holtum am Karfreitag

 

   
  • Großer Kreuzweg

Am Karfreitag machen sich jedes Jahr Christen aus Holtum und Umgebung auf den Weg, um die letzten Stunden im Leben Jesu betend nachzugehen. Der Kreuzweg beginnt um 10.00 Uhr in der St. Agatha-Kirche und führt vorbei an allen Kreuzen und Bildstöcken des Dorfes. Gebetet wird aus einem eigens erstellten Kreuzwegheft. Der Kreuzweg ist 6,1 Kilometer lang und dauert etwa 3 Stunden. Menschen,denen der Weg zu Fuß zu weit ist, können einen Fahrdienst in Anspruch nehmen. Bitte melden Sie sich zu Beginn des Kreuzweges an der Kirchentür.

Herzliche Einladung zur Teilnahme!

(Foto aus dem Jahr 2014)

 

Eine Karte von Holtum mit dem Weg des Kreuzweges finden Sie hier.

 

Stationen des Holtumer Kreuzwegs:

Beginn

Kreuz

in der Kirche

1.

Kreuz (Sulk)

Kirchplatz

2.

Kreuz (Röling)

Agathastraße /Am Jahenbrink

3.

Heiligenhäuschen St. Josef

Boke /Alter Hellweg

4.

Kreuz (Steinweger)

Boke / Schellhörnchen

5.

Kreuz (Schweins)

Zum Winkel / Fritz-Tönnies-Weg

6.

Heiligenhäuschen St. Michael

Zum Brauk / Lindenstraße

7.

Kreuz (Fehr-Hoberg)

Ecke Lindenstraße / Tiggesloh

8.

Kreuz (Stemper)

Vöhdestraße

9. 

Bildstock (Kloke)

Grotekittelstraße

10.

Kreuz (Wrede)

Hemmerder Weg / Henkerstraße

11.

Kreuz (Neuhaus)

Henkerstraße / B1

12.

Kreuz (Böhmer)

Kreuzung Twittenstraße / Grotekittelstraße

13.

Bildstock St. Antonius (Kloke)

Twittenstraße / Vöhdestraße

14.

Kreuz

Kirche

 

  • Ostern in der St. Agatha-Kirche 

Das alte Wegkreuz, das die Gläubigen beim Kreuzweg und am hl. Grab begleitet hat, steht nun als Zeichen der Auferstehung festlich geschmückt mit einem Leinentuch hinter der Osterkerze.

 

 


  • Erntedankfest

 

Weitere Informationen zur Kirche finden Sie unter "St. Agatha-Kirche".

 

Bilder der Kirche finden Sie in der Bildergalerie.

Hl. Messen und Messspendenkarten können bestellt werden bei Michael Swoboda

  • Telefon 9127172     

    oder

  • Mo. bis Fr. 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr in der Praxis Agathastraße, ehem. Kindergartengebäude

 
werl-holtum.de