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Heißausbildung der Löschgruppe

         

Bericht Sebastian Rienhoff

Eine der wohl gefährlichsten Aufgaben der Feuerwehr besteht darin, unter Einsatz von Umluft unabhängigen Atemschutzgeräten (Pressluftatmer) Zimmerbrände zu löschen und vermisste Personen zu retten.

Solche Einsatzstellen sind zum Glück nicht alltäglich für jede /-n Feuerwehrfrau /-mann. Umso Wichtiger ist das Training!

Am Wochenende vom 18.11.2016 – 20.11.2016 wurde der gasbefeuerte Trainingscontainer der DMT Dortmund nach Werl geholt. Von den Ausbildern der DMT-Dortmund ist zuerst eine Sicherheitsunterweisung durchgeführt worden, bevor die Taktik und das Vorgehen im Container praktisch durchgeführt und nachbesprochen wurde.

Die Einsatzkleidung der Feuerwehrleute ist so gut, dass mehrere 100°C ausgehalten werden können. Was jedoch in einem brennenden Gebäude (Zimmer) viel schlimmer ist, ist der erzeugte Wasserdampf durch das eingesetzte Löschwasser. Um keine starken Verbrennung davon zu tragen und einen Wasserschaden zu minimieren, wird so wenig wie möglich aber so viel wie nötig an Löschwasser eingesetzt.

Alle Kameraden die an dieser Ausbildung teilgenommen haben, nehmen wichtige Erkenntnisse mit nach Hause, die während eines realen Einsatzes abgerufen werden können.

Übung macht den (Brand-) Meister!!!

 

 

   Und plötzlich hallt Martinshorn und Blaulicht im Dorf Holtum

 

          

Übung der Fw. Holtum mit Hemmerde, Bericht Sebastian Rienhoff  

 

Am Freitag, den 07.10.2016 übten, die Löschgruppen Hemmerde und Holtum den Ernstfall bei einer unklaren Rauchentwicklung auf einem Strohboden.

Die Löschgruppen haben zum ersten Mal eine gemeinsame Brandeinsatzübung durchgeführt, da täglich die Möglichkeit besteht, dass sie bei einem realen Einsatz zusammenarbeiten müssen.

Von den beiden Kameraden Marc Richter (Stellv. Löschgruppenführer LG Hemmerde) und Sebastian Rienhoff (Stellv. Löschgruppenführer LG Holtum) wurde gemeinsam ein Termin abgestimmt, diese Brandeinsatzübung geplant und entsprechend vorbereitet.

Es galt in einem total verrauchten Objekt (Strohboden) mehrere vermisste Personen zu finden und zu retten.

Da hier mit gefährlichen Atemgiften zu rechnen ist, sind die vorgehenden Kameraden unter schweren Atemschutz zur Menschenrettung ins Gebäude vorgegangen.

Im Anschluss an die gut und professionell verlaufende Übung wurde die Kreisübergreifende Kameradschaft gepflegt und der Abend klang bei einer leckeren Bratwurst und angenehmen Getränken aus.

Alle sind sich einig, jährlich eine gemeinsame Übung durchzuführen.


   

 

 

 

  
Feuerlöscherprüfung bei der Feuerwehr Holtum

Von dem Angebot der Feuerwehr, Feuerlöscher prüfen zu lassen, machten auch in diesem Jahr wieder zahlreiche holtumer Bürger gebrauch.
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Die Löschgruppe Holtum hat auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit angeboten, Feuerlöscher prüfen zu lassen. Um die Funktionsbereitschaft von Feuerlöschern sicher zu stellen, wird diese Prüfung alle 2 Jaher fällig.

Der Siedelerbund übernimmt dazu für seine Mitglieder einen Teil der Kosten.

Zahlreiche Feuerlöscher wurden am Donnerstag den 28.04.2016 im Feuerwehrgerätehaus abgegeben.

Die Feuerlöscher wurden von einer Fachfirma geprüft und anschließend von den Mitgliedern der Löschgruppe an die Besitzer zurückgebracht.

 

 

Technische Hilfeleistungs Seminar in Werl 
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Am Samstag, dem 09. April, nahm der Zug 4 der Feuerwehr Werl, bestehend aus den Ortsteilen Holtum und Büderich, an einem durch die Ausbilder der TH-Gruppe Stadtmitte durchgeführten Seminar zur Technischen Hilfeleistung teil. Bereits um 9 Uhr trafen sich die Kameraden am Gerätehaus in Werl, um das theoretische Fachwissen vermittelt zu bekommen.
Nach dieser Einführung, die durch den Kameraden Tim Neuhaus erfolgte, begaben sich die Kameraden in Begleitung der Ausbilder Markus Ahlke, Sebastian Drewes, Tim Neuhaus und Oliver Witt zu dem Gelände der Firma Brelo in Werl. Dort wurden in Kooperation mit der Firma Bellof neun Autos mit schwerem Gerät so gecrasht, dass typische Verkehrsunfallsitationen dargestellt werden konnten.

So galt es durch die Kameraden, die sich für die Stationsausbildung in drei Gruppen aufgeteilt hatten, z. B. eine große Seitenöffnung "herzustellen" oder einen Patienten aus einem PKW in Seitenlage patientenorientiert zu retten. Dazu bediente man sich der TH-Ausrüstung des Rüstwagens und des HLF 2 aus Stadtmitte und des Hilfeleistungslöschfahrzeug aus Büderich. In der eigentlichen hydraulischen Rettung kamen verschiedene Rettungszylinder und selbstverständlich auch mehrere Rettungsscheren und Spreizer zum Einsatz. Insgesamt verbrachten die Teilnehmer 8 Stunden mit der Ausbildung, um ihren vorhandenen Kenntnisstand zu vertiefen und zu erweitern. Am Ende des lehrreichen Tages war für alle Beteiligten schnell klar, dass dieses Seminar zukünftig fest in den Jahresdienstplan mit aufgenommen werden soll. An dieser Stelle bedanken wir uns vom Zug 4 noch einmal rechtherzlich bei dem Ausbilderteam, sowie den Firmen Bellof und Brelo für die reibungslose Unterstützung.


Bericht: Tobias Reuther

 

  

 

    

 

 

 

 


 

Jahresdienstbesprechung der Gesamtwehr am 12. Feb. 2016 in Büderich
 

 

Als Gastgeber und Ausrichter der Jahresdienstbesprechung aller werler Züge und Gruppen lud  in diesem Jahr die Löschgruppe Sönnern in die Kuniberthalle ein. In der gut gefüllten Halle wurden die Einsätze, Fortbildungen und Ehrenamtlichen Dienste des Jahres 2015 aufgezählt, sowie Beförderungen und Verabschiedungen vorgenommen.

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Auch seitens der Holtumer Feuerwehrkameraden war die Kuniberthalle bis auf den letzten Platz gefüllt. Mit großem Interesse verfolgten sie den professionell ausgeführten Jahresberich vom Wehrführer Karsten Korte.

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Georg Kloke wechselt nach 42 aktiven Dienstjahren in die Ehrenabteilung,

Andreas Viets erhält für 25 aktive Jahre das Fw-Ehrenzeichen in Silber.


   

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Johannes Stute wird nach bestandenem FII-Lehrgang zum Unterbrandmeister befördert,

Christian Weber wird zum Hauptfeuerwehrmann befördert,

Niklas Stute wird nach bestandenem FII-Lehrgang zum Unterbrandmeister befördert (ohne Bild).

 

   

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Noco Preker wird zum Oberfeuerwehrmann befördert,

Lukas Stute und Mike Preker werden zum Feuerwehrmann befördert.


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Mit der Jahresdienstbesprechung startet die Löschgruppe am 2. Jan. in das Jahr 2016
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Zur Jahresdienstbesprechung begrüßt Norbert Guthoff Michael Göbel von der Wehrführung, sowie alle Holtumer aktiven Kameraden, die Jugendfeuerwehrmänner und die Ehrenabteilung. Zunächst wurde der verstorbenen Kameraden in einer Schweigeminute gedacht. Weiter stand auf der Tagesordnung der Jahresbericht, der Kassenbericht, Verabschiedung aus dem aktiven Dienst, Auszeichnung der Teilnehmer an den Leistungswettkämpfen und die Verteilung der Fortbildungen für 2015.
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Bild links: Für die erfolgreiche Teilnahme an den Leistungswettkämpfen wurden ausgezeichnet:
Gold auf grünem Grund:      Norbert Guthoff
Gold:      Reinhard Stute, Andreas Hallermann und Daniel Paul
Bronze:  Mike Preker

Bild rechts: An Lehrgängen und Seminaren erfolgreich telgenommen haben:
F1: Tim Preker, Nico Preker, Mike Preker
Maschinist: Johannes Stute, Niklas Stute
F2: Johannes Stute, Niklas Stute
Führerschein: Niklas Stute
Seminar Messen: Sebastian Rienhoff, Alfons Stute, Niklas Stute
Heißausbildung: Tim Preker, Nico Preker, Niklas Stute, Johannes Stute

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Bild links: Norbert Guthoff verabschiedet Georg Kloke nach 42 aktiven Jahren in die Ehrenabteilung.
Bild rechts: Michael Göbel gratuliert Norbert Guthoff zur 25-sten Teilnahme an den Leistungswettkämpfen.
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Jahresabschluss - lezter Dienstabend 2015
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Schon traditionell wird am letzten Dienstabend der neue Dienstplan erstellt und Rückblick gehalten. Auf ein einatzreiches Jahr mit vielen Übungen und Lehrgängen wurde zurückgeblickt. In gemütlicher, vorweihnachtlicher Atmosphäre klang das Jahr 2015 aus.
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Feuerwehr besichtigt die Möhnetalsperre am 31.10.2015
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Der traditionelle Kameradschaftsabend am Tag vor Allerheiligen, wurde in diesem Jahr als Kameradschaftstag geplant. Bereits um 11:00 Uhr trafen sich die Kameraden mit Partnern am Gerätehaus. Von dort ging es zur Möhnetalsprre.
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Erster Treffpunkt war das Kraftwerk, wo ein Film gezeigt wurde. Anschließend, auf dem Weg zum Eingang in die Mauer, gab es fachkundliche Erklärungen zu allen Fragen der Teilnehmer.
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Abschlussübung der Jugendfeuerwehr am 17.10.2015
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Scheunenbrand auf einem Bauernhof

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Abschlussübung am 18.09.2015, Technische Hilfe nach Blitzeinschlag
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Übungssituation: Die Feuerwehr wird zu einer Technischen Hilfe nach Blitzeinschlag gerufen. Ein Pkw ist unter einem umgekippten Baum eingeklemmt. Die Insassen haben den Wagen selbständig verlassen und sind nicht auffindbar, vermutlich sind sie unter Schockzustand flüchtig.
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Übung am 03.09.2015, Technische Hilfe nach Verkehrsunfall
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Ein PKW mit drei Personen besetzt fährt bei Dunkelheit auf einem unbeleuchtetem Wirtschaftsweg gegen einen Baum. Eine Person ist eingeklemmt und muss befreit werden, zwei Weitere werden vermisst.

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Mit der Jahresdienstbesprechung startet die Löschgruppe am 3. Jan. in das Jahr 2015

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Zur Jahresdienstbesprechung begrüßt Norbert Guthoff Clemens Gerbens von der Wehrführung, sowie alle Holtumer Aktiven- und Jugendfeuerwehrmänner. Zunächst wurde der verstorbenen Kameraden in einer Schweigeminute gedacht. Weiter stand auf der Tagesordnung der Jahresbericht, der Kassenbericht, Einsetzung des stellvertretenden Löschgruppenführers, Verabschiedung aus dem aktiven Dienst, Auszeichnung der Teilnehmer an den Leistungswettkämpfen und die Verteilung der Fortbildungen für 2015.

   
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Bild links:
Sebastian Rienhoff wird als stellvertretender Löschgruppenführer eingesetzt,  Norbert Guthoff (Löschgruppenführer) links und Clemens Gerbens (Wehrführer) rechts.
Bild rechts:
Franz Kloke, Josef Wiemer und Hubert Röling wechseln mit einem Präsent in die Ehrenabteilung.
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Für die erfolgreiche Teilnahme an den Leistungswettkämpfen wurden ausgezeichnet:
Gold:      Karl-Heinz Stute, Alfons Stute, Michael Preker, Sebastin Rienhoff und Michael Paul
Silber:    Niklas Stute 
Bronze:  Tim Pteker, Nico Preker
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Zum Schluß bedankten sich Guthoff und Gerbens bei den Kameraden für die geleistete Arbeit.

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Abschlussübung am 18.09.2014, ABC-Szenario

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Beim Eintreffen der Löschgruppe bot sich eine Einsatzlage mit auslaufenden Säuren und starken Laugen. Drei Personen wurden vermisst.

Selten sind ABC-Spezialeinheiten in der „Erstphase“ eines Gefahrguteinsatzes vor Ort. Jede Feuerwehr muss daher in der Lage sein, die richtigen Erstmaßnahmen zu ergreifen.

Auf ein dem entsprechendes ABC-Szenario traf am 18.09.14 zu Abschlussübung die Löschgruppe Holtum. Hier galt es die G.A.M.S Regel anzuwenden. 

  Gefahr erkennen,   Absperren und Abstand halten,   Menschenleben retten,  Spezialkräfte nachfordern

 

 

 
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Innenbrand, öffnen der heißen Tür
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Einen Übumngsabend mit besonderem Ausbildunginhalt hatte Sebastian Rienhoff für die holtumer Kameraden vorbereitet. Der Inenangriff bei Wohnungsbränden, das Öffnen von Türen, bei denen das Brandgeschen im dahinterliegenden Raum ungewiss ist, birgt besondere Gefahren für die Einsatzkräfte.
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Leistungswettkämpfe 2014 in Erwitte


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von links:
Georg Kloke, Karl-Heinz Stute, Michael Paul, Sebastian Rienhoff, Daniel Paul, Mark Hülle, Niko Preker, Niklas Stute, Tim Preker, Norbert Guthoff, Alfons Stute, Michael Preker, Johannes Stute und Andreas Hallermann.
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Auch in diesem Jahr, am 24.05.2014 fuhr die Löschgruppe wiedermal mit zwei Gruppen zu den Leistungswettkämpfen nach Erwitte.
Bei diesem jährlichen Leistungsbeweis tritt eine Gruppe, bestehend aus einem Gruppenführer und acht Feuerwehrmännern an, um in praktischen, sportlichen und theoretischen Disziplinen ihr Können zu messen.
Den Löschangriff erledigten beide Gruppen souverän in der geforderten Zeit. Anschließend hat jeder Teilnehmer drei Knoten (doppelter Ankerstich, Schotenstich mit Aufzugsschlaufe und Kreuzknoten) vorgelegt. Danach folgte der Staffellauf jeder Gruppe. Abschließend musste jeder Teilnehmer drei fachliche und allgemeine Fragen beantworten. Beide Gruppen blieben hierbei fehlerfrei!
Gruppe 1 mit Gruppenführer Norbert Guthoff Gruppe 2 mit Gruppenführer Georg Kloke
Niklas und Andreas / Angriffstrupp Tim und Daniel / Wassertrupp
Knoten und Stiche Gruppe 1 Schotenstich, Kreuzknoten, doppelter Ankerstich

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Brandschutztag bei der Feuerwehr Holtum

am Sonntag, 04. Mai 2014 ab 10:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus

Die Holtumer Feuerwehr begrüßte viele Dorfbewohner und interessierte Gäste zu dieser Informationsveranstaltung zum Thema Brandschutz.

Die Informationen umfassen sowohl die theoretische Aufklärung über Brandgefahren im privaten Bereich als auch praktische Übungen für jedermann.

Über die gesetzlich verankerte Rauchmelderpflicht, die nun auch in NRW bindend ist, wurden die Besucher aufgeklärt. Die Ausstattung der Wohnung mit Rauchmeldern, die hierfür einzuplanenden Kosten und die gesetzlichen Fristen wurden erläutert.

 

Auch über die Eigenverantwortung, einen funktionsfähigen Feuerlöscher jederzeit griffbereit zu haben, wurde informiert, die geeigneten Gerätetypen, die Leistungsklassen und die Anschaffungskosten  wurden erklärt.

Viele Besucher brachten ihren privaten Feuerlöscher mit, der auf Funkltionsfähigkeit geprüft wurde. Für seine Mitglieder übernahm der Siedlerbund die Prüfgebühr.

Bereits zum 5-ten mal veranstaltete die Feuerwehr diesen Brandschutztag im 2-jährlichen Rhythmus. Der Erfolg lässt sich messen, sind doch in Holtum bereits 55% der Haushalte mit Rauchmeldern bestückt. 55 Bürger brachten ihren Feuerlöscher zu Prüfung mit, wobei hiervon keiner ausgemustert werden musste.

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Alle Aktionen wurden den Besucher erklärt Der Holzstapel 21 A bei der Entzündung
An dem Holzstapel, Übungsobjekt 21A konnten die Besucher erste Erfahrungen beim Löschen sammeln Besonderes Interesse bei den kleinen Besuchern fand die Feuerwehr- Hüpfburg
Am Rauchhaus wurde den Besuchern die Gefahren der Rauchausbreitung und die richtige Verhaltensweise erklärt Auch ein Metallbrand wurde vorgeführt. Bei Temperaturen weit über 1.000°C führt das Löschen mit Wasser zu einer gefährlichen Situation

 



05. Februar, Hochfest der hl. Agatha

Patronin der Holtumer Kirche und Fürsprecherin der Feuerwehr

Seit der Kirchweihe im Jahr 1899 feiert die holtumer Dorfgemeinschaft alljährlich das Hochfest der hl. Agatha am 05. Februar. Viele Jahre war dies ein Feiertag in Holtum an dem alle Arbeit ruhte, später, nachdem viele Bürger ihre Arbeitsstätte außerhalb des Dorfes hatten, verlor dieser Tag ein wenig an Bedeutung.

In der Jahresversammlung der Feuerwehr am 14.01.1989 wurde beschlossen, immer am Patronatsfest eine hl. Messe für die verstorbenen Kameraden zu feiern. Gemeinsam mit dem Vorstand des St. Josefs-Verein und der Bevölkerung bleiben die Kameraden noch ein paar Stunden in geselliger Runde zusammen.

Im Kaminzimmer der Schützenhalle begrüsste Norbert Guthoff (Löschgruppenführer) die Gäste und gab zunächst einige aktuelle Informationen zur Alarmierung mittels Sirene bzw. Funkmeldeempfänger.
Wie in den vergangen Jahren hatte die Feuerwehr zur Unterhaltung einen Bild-Beitrag vorbereitet, der von Franz Kloke als Feuerwehrmann und Vorsitzender des St. Josef- Vereins moderiert wurde.

 
 
Feuerwehrfahrt nach Leipzig vom 18. bis zum 20.Oktober
 
  

 

 
Erstes Ziel, Firma Rosenbauer 
  

In diesem Jahr übernahm Niklas Stute die Planung einer 3-tägigen Fahrt, die 23 Feuerwehrkameraden in die Stadt Leipzig führte. Die drei Tage sollte wiederum von historisch-kulturellen Programmpunkten sowie feuerwehrtechnischen Highlights bestimmt sein. Besonders freuten wir und auf die zwei Kameradschaftsabende in Leipzig.

Bereits um 07:00 Uhr starteten wir in Richtung Leipzig. Nach einem ausgiebigen Frühstück trafen wir um 13:00 bei der Firma Rosenbauer in Luckenwalde ein. Herr Beier begrüßte uns herzlich und führte uns durch die Produkton der Feuerwehrfahrzeuge. Wir konnte die verschidenen Montageschritte bis hin zum fertigen Löschfahrzeug in einem modernen, gut struktuierten Industrieunternehmen verfolgen.
 
 

Abschließend noch ein Gruppenfoto und dann zur Stärkung ins Luckenwalder Steakhaus.

 
Von dort hatten wir dann noch 250 km Fahrt bis zum Hotel im Leipziger Zentrum, gegenüber vom Hauptbahnhof.
 
    
 
Kurzer "Check In", und dann ab in die City. Dort im Kneipenviertel, im Barfußgäßchen war im Restaurant "Barfusz" ein Tisch zum gemütlichen Kameradschaftsabend reserviert.
 

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen, um 9:00 Uhr stand die Besichtigung des Leipziger Flughafens und besonders auch der Flughafenfeuerwehr auf dem Programm. Besonderen Eindruck hinterließen die „großen“ Feuerwehrfahrzeuge.

Gemeinsames Mittagessen im „Schnitzel Culture“, Stadtrundfahrt durch Leipzig, Auffahrt auf die 120 m hohe Aussichtsplattform des MDR-Tower und Besichtigung des Völkerschlachtdenkmals füllten den Samstagnachmittag aus. Den Samstagabend verbrachten die „Jüngeren“ Kameraden in einer Disco, die „Älteren“ in gemütlicher Runde bei Essen und Trinken.

 

    
 
Sonntag war der Besuch der historischen Gefechtsdarstellung der Völkerschlacht von 1813 geplant. Nach dem mühsamen Weg durch die völlig überfüllten Strassen, betraten wir das Darstellungsgelände.
Auf dem ca. 500.000 qm großen Gefechtsfeld vor den Toren von Leipzig stellten ca. 6.000 Akteure mit Artillerie und Pferden die Kämpfe nach. Das hügelige Gelände mit seinem Wasserlauf und dem historische Kulissendorf bildete einen nahezu authentischen Rahmen.

  

 

INFO:

Das Völkerschlachtdenkmal, das 1913 errichtet wurde, erinnert an den Sieg der Großmächte Österreich, Russland, Preußen und Schweden gegen Napoleon in der großen Befreiungsschlacht in und um Leipzig. Etwa eine halbe Millionen Soldaten nahmen an der Schlacht teil, von denen ca. 120.000 fielen.

 

Heute kann die Aussichtsplattform des Denkmals mit 91 Meter Höhe bestiegen werden und es finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen statt.

Die historischen Darstellungen zur Völkerschlacht bei Leipzig 1813 finden alljährlich an Original-Schauplätzen statt. Sie bieten dem Besucher die Gelegenheit, lebendige Geschichte zu erleben. Dabei legen die Akteure großen Wert auf eine originalgetreue Ausstattung und Darstellung der Ereignisse. Militär- und zivilhistorische Darstellung ergänzen sich gegenseitig. 

 

 

Ferien für Übungen und Ausbildung genutzt
 
 
 
 
 
 
Auch in diesen Sommerferien finden an jedem Donnerstag ab 19:30 wieder praktische Übungen statt. Die Einsatzszenarien werden immer eng an die aktuellen Gefahrensituationen der Jahreszeit angelehnt. So werden Themen wie Blitzeinschlag bei der  Obsternte, Flächenbrand bei der Getreideernte oder Technische Hilfeleistung bei landwirtschaftlichen Erntetätigkeiten nachgestellt.
Hier war durch einen Kurzschluss in einer Schreinerei ein Schwelbrand aus. Zwei Handwerker und ein Kind wurden vermisst. Es galt die Werkstatt, die sich über zwei Ebenen erstreckt, unter Atemschutz abzusuchen und die Personen zu bergen.
  
 
  
An diesen zusätzlichen Ausbildungen nehmen auch unsere sechs Jugendfeuerwehrmänner mit großem Engagement teil. Die Planung und Vorbereitung der wöchentlichen Übung nimmt dabei viel Zeit in Anspruch. Ein herzliches Dankeschön an die Kameraden, die immer wieder realistische Übungen vorbereiten.
 
 
 
 
 
 
 
Technische Hilfeleistung auf einem Bauernhof.
Bei Erntearbeiten läuft am Kornsilo ein Riementrieb unter starker Rauchentwicklung heiß. Der Landwirt kontrolliert den Antrieb und wird im Silo durch Sauerstoffmangel bewußtlos. Zeitgleich ist ein Erntehelfer dabei, einen Ballenwagen Stroh zu entladen. Als er dem Landwirt zu Hilfe eilen will, rutscht er so unglücklich vom Ballenwagen, dass er kopfsüber in den Ballenförderer fällt. Aus dieser Zwangslage kann sich der Erntehelfer nicht mehr aus eigener Kraft befreien.
Situation bei Eintreffen der Feuerwehr:
Zwei vermisste Personen, Getreidesilo verraucht, Gefahr des Entstehungsbrandes auf Grund eines heißgelaufenen Riementriebes. 
 
Ballenförderanlage
Erntehelfer in der Ballenförderanlage
Bergung des Erntehelfers
Aufbau der Bockleiter Einstieg in das Getreidesilo Atemschutzüberwachung
 
Leistungsnachweis am 25.Mai 2013 in Mettinghausen: Dies war die fünfte Teilnahme der Löschgruppe an den Leistungswettkämpfen. Wiedereinmal traten wir mit zwei Gruppen an. Die Teilnehmer waren: D.Paul, F.Langer, N.Guthoff, A.Hallermann, M.Paul, N.Stute, T.Sippel, R.Stute, G.Kloke, K.Stute, M.Preker, J.Stute, T.Hallermann
 
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